Auf der suche nach dem gen

Das jahr 2345. Genetisch veränderte organismen in lebenensmitteln sind mutiert und bedrohen die ernährungsgrundlage der vereinigten weltbevölkerung.

Die world food assiocation WFA beauftragt den wissenschaftler und ermittler martin mendel zurück in die erste decade des 3. Jahrtausends, um die reinform der ersten genmanipulation zu beschaffen. Er reist zurück ins ahr 2004, in welchem erstmals genetisch veränderte organismen in lebensmitteln in den handel kommen. Er reist in ein gebiet, das damals deutschland hieß in die stadt leipzig, wo nach wissenschaftlichen untersuchungen erstmals genmanipulierter mais in dem kleinen laden der erna p. in den handel kommt.

M. betritt den laden und staunt, denn sowas kennt er nur noch aus erzählungen seines ururgroßvaters. Heute verläßt man die behausung nicht. Man wählt alles, was man braucht, am monitor, tippt es in den virtuellen wahrenkorb und erhält es 10 min später per materie-übertragung ins haus. Mendel ist reichlich verwirrt von den geräuschen, gerüchen und sonstigen unbekannten sinneswahrnehmungen.

Vor allem das verhalten dieser noch im patriarchat lebenden frau um mitte 60. Damals waren die lebenserwartungen noch um 20 jahre geringer. Die überlegenheit der weibchen war noch nicht erwiesen und die männer versuchten, wie schon seit jahrhunderten, dies auch zu verhindern, beruhte ihre domminanz und fettlebe auf der ausbeutung des angeblich schwachen geschlechtes.

M: betritt den laden: "moin, moin gevatterin"

Erna P: "na, junger mann, gerade aufgestanden. Typisch studenten."

M: "wo hat gevatterin den mais?"